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Dienstag, 14. November 2006

Es ist wie verhext...

Ich habe auf meinem Schreibtisch genau DREI mehr oder weniger hohe Aktenstapel zu liegen, die ich unentwegt versuche abzuarbeiten, sowie eine Postkiste mit Akten. Nun ist so natürlich nicht viel Platz auf dem Schreibtisch, weshalb ich immer froh bin, wenn es mir gelungen ist, die Zahl der Stapel von drei auf zwei zu reduzieren. Leider dauert die Freude nie lange, denn GARANTIERT kommt IMMER spätestens zehn Minuten später jemand herein und bringt neue Akten. IMMER! Hier scheint das alte Feng Shui-Prinzip zu wirken, dass, sobald man Altes loslässt, Neues seinen Platz einnimmt. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich das bei den Akten unbedingt so gut finde. Es bewahrheitet sich wieder einmal, dass jedes Prinzip positive und negative Auswirkungen zeitigen kann. Und beim nächsten Mal, wenn ich den dritten Stapel weggearbeitet habe, werde ich einfach die beiden anderen auf drei Stapel umverteilen. Vielleicht hilfts ja....

....und ich muss mich damit abfinden, dass ich nie in meinem Leben viel Platz haben werde, weder in einer Wohnung noch auf dem Büroschreibtisch. Irgendeine Art schlechtes Karma? Oder eine Spiegelung meines inneren begrenzten Horizonts? Gestehe ich mir unbewußt selbst zu wenig Raum zu? Was hatte Sisyphus eigentlich verbrochen?

Montag, 13. November 2006

...

Eine seltsame Stimmung liegt seit einigen Tagen in der Luft. Abgesehen von einer leichten Reizbarkeit, die man allerorten bemerkt, ist es die geplante Unvorhergesehenheit, die überraschend das Zepter schwingt.

Fußböden oder unterwegs mit Elsa

Wahrscheinlich der gestrigen Blogunterhaltung zu danken ist folgender Traum:

Ich bin mit Elsa an mir unbekannten Orten unterwegs. Zuerst sitzen wir irgendwo in der Sonne, um uns Massen von Menschen, die ebenfalls herumsitzen. Danach beschließen wir, in einem Hotel einen Tee zu trinken. Das Hotel-Cafe befindet sich gleich in der riesigen Eingangshalle. Es besteht aus kleinen runden Tischen mit passenden Stühlen, dahinter liegen die Rezeptionen. Wir suchen uns einen leeren Tisch, aber der ganze Fußboden ist merkwürdigerweise mit Papier zugemüllt, so dass man sich dort gar nicht hinsetzen kann. Ich bücke mich und beginne das Papier wegzuräumen, wobei ich mir erst genauer anschaue, was dort liegt. Es sind kleine rechteckige Zettel aus dünnem Papier mit aufgedruckten Blumenfotos. Ich halte sie im Traum für Werbezettel aus Pralinenschachteln. Beim Wegräumen bemerke ich unter ihnen eine beschriebene Ansichtskarte. Ich hebe sie auf und gebe sie Elsa mit den Worten: "Guck mal, eine Postkarte. Die hat anscheinend jemand verloren." Dann fordere ich sie auf, mal vorzulesen, was darauf steht, kann mich aber nicht erinnern, ob sie es getan hat. Nachdem ich den gröbsten Müll beseitigt habe, fege ich den restlichen Schmutz mit Handfeger und Müllschippe auf. Während ich mich am Fußboden zu schaffen mache, steht die ganze Zeit ein mausgrauer Mann in einer mausgrauen Jacke daneben und schaut mir zu. Es kommt mir vor, als wolle er etwas von mir, traue sich aber nicht mich anzusprechen, weil ich gerade beschäftigt bin, und ich kümmere mich nicht weiter um ihn. Schließlich hat er genug, dreht sich um und redet mit der Rezeptionistin. Ich höre wie sie sagt: "Es gibt auch noch andere."
Ich weiß nicht mehr, ob wir endlich dazu gekommen sind, Tee zu trinken, aber später gehen wir in eine Location (Diskothek?), wo wir irgendwo hinunter steigen müssen und einen langen, schummrigen Gang betreten. Der Gang ist ebenfalls voller Menschen, die dort laufen oder herumstehen, aber besonders auffällig ist der Fußboden, welcher zwischen den vielen Beinen in der Dunkelheit hell schimmert. Seine Grundfarbe ist weiß und aus dem Weiß leuchten viele große bunte stilisierte Blüten. Es kommt mir so vor, als ob es ein Steinfußboden ist und die Blüten ebenfalls aus Stein als Muster eingelegt sind.

Das Lustige ist, dass heute morgen in der U-Bahn ein Typ saß, der fast haargenau wie der mausgraue Typ im Traum aussah, nur dass er eine dunkelblaue Jacke trug.

Samstag, 11. November 2006

Das Sushi-Wunder

So langsam lerne ich die Sushi-Fremdsprache. Surimi ist falsch und Sashimi ohne Reis, Wasabi höllisch scharf und Suzuki keine Automarke. Besonders begeistern mich die traditionellen Nigiri-Sushi mit zarten Sake-Filets, wobei Sake hier Lachs bedeutet und nicht Reiswein.
Neuerdings empfinde ich den Geruch von gekochtem oder gebratenem Fisch als krank (obwohl ich ihn früher ganz gerne mal gegessen habe), was mir eine leichte Übelkeit verursacht, während mir der Duft von rohem Fisch das Wasser im Mund zusammenlaufen läßt, auch wenn sich die Sushi-Kochbücher wie eine Anleitung zu Folter und Massenmord lesen, insbesondere was den entsetzlichen Krebstod betrifft. Da bekommt man dann den Rat, wenn man davor zurückschreckt, lebende Krebse in kochendes Wasser zu werfen, sollte man sich für bereits gekochtes Krebsfleisch entscheiden. Ich glaube allerdings kaum, dass mir das mit diesem Wissen besser schmecken würde. Ich bleibe lieber bei Fisch und lade meinem Konto von ermordeten Spinnen und Mücken nicht auch noch lebend gekochte Krebse auf. Aber Fisch muss es sein! Man kann zwar, wie ich inzwischen weiß, Sushi auch mit Gemüse, Omelett und anderen Zutaten bereiten, was ich vielleicht etwas früher hätte wissen müssen, bevor ich dem rohen Fisch auf den Leim gegangen bin, doch jetzt will ich nichts anderes mehr als Fisch - roh, frisch und zart.*miau*

Freitag, 10. November 2006

Kaum betrete ich kurz vor 9 Uhr das Büro,

kommt auch schon eine Kollegin ins Zimmer gestürzt: "Hey Süße!" meint sie, "Wir frühstücken jetzt!"
Aha, denke ich, normalerweise ist es zwar nicht üblich, dass wir frühstücken, denn es gibt nur eine Mittagspause, aber ok, ich greife meinen Teller und eile in den Versammlungsraum. Unsere Chefin hat Brötchen und Marmelade mitgebracht, sie meint, sie möchte noch einmal das Gemeinschaftsgefühl fördern, so lange noch wenigstens ein paar Leute da sind. Wir frühstücken also bis um 10 Uhr und nebenbei erfahre ich, dass die Telefone alle lahmgelegt sind und die Techniker seit dem frühen Morgen daran arbeiten. Ich hatte mich schon gewundert, warum es so ruhig ist. Außerdem erzählt mir M., dass sie sich ebenfalls woanders beworben hat und nächste Woche ein Termin stattfindet, wo nicht sie sich vorstellen muss, sondern wo ihr das Arbeitsgebiet vorgestellt wird. Na das ist ja auch mal nett. Warum passiert mir sowas nicht?

Donnerstag, 9. November 2006

Starke Entzugserscheinungen

Ich glaube, wenn ich nicht bald wieder Zeit und Muße zum Fotografieren finde, werde ich zur tickenden Zeitbombe. Jedenfalls wächst meine Aggressivität stündlich. Aber bis Ende Dezember ist kein Licht in Sicht und ich trage jede Menge Ideen mit mir rum (nicht nur für's Fotografieren, auch für's Schreiben), die mich zwicken und zwacken und meinen Kopf zu einem brodelnden Hexenkessel machen. Ich hab nicht mal mehr Lust, die alle zu notieren, weil ich dann ständig am kritzeln und von den eigentlichen Notwendigkeiten abgelenkt wäre. Was wichtig ist, wird sich wohl von allein wieder melden.

Mittwoch, 8. November 2006

Ach herrje....

...da treffe ich im Fahrstuhl eine Kollegin, mit der ich nicht sehr viel zu tun habe. Wir grüßen uns, wechseln ab und zu mal ein paar Worte im Fahrstuhl, sehen uns aber eher selten. Auch diesmal beginne ich mit einem "Na, wie läuft's?", um einen kurzen Fahrstuhl-Smalltalk einzuleiten, da sagt sie zu mir: "Ich habe eine Geschichte von dir gelesen." Ich bekomme einen Schreck und ahne sofort Intrigen und Gerüchte. "Hä? Eine Geschichte von mir?" frage ich deshalb ganz verwirrt und ängstlich. Natürlich denke ich überhaupt nicht daran, dass ich Geschichten schreibe und eine davon sogar "preisgekrönt" ist, wie sich K. immer ausdrückt. Das ist zwar übertrieben, aber immerhin ist sie veröffentlicht. Und eben die meinte meine Kollegin, wie sie mir dann zu verstehen gab. Beim Aussteigen aus dem Fahrstuhl rief sie noch: "Hat mir gut gefallen. Weiter so!" - So wird man von seinen eigenen Untaten eingeholt.*gg*

Dienstag, 7. November 2006

Hungrige Vögel belagern mich....

Jetzt sind es nicht nur die Meisen, die traurig durch's Fenster schauen und mir ein schlechtes Gewissen machen, sondern auch noch die Elstern. Den ganzen Sommer hindurch haben sie sich nicht blicken lassen, aber schlau wie sie sind, erinnern sie sich anscheinend an die Futterstelle vom letzten Winter, die eigentlich nicht für sie gedacht war, kommen jetzt immer angeflogen und starren auf die Stelle, wo das Meisenfutter hing. Wenn sie dort nichts finden, dann trippeln sie zur anderen Seite des Fensters und starren da an die Wand, als würden sie denken, ich hätte diesmal zur Abwechslung mal die linke Seite genommen. Das finde ich faszinierend und ziemlich ungewöhnlich, das die Elstern von selbst auf diese Idee kommen, aber Elstern sind ja bekanntlich sehr intelligent. Sie sollen sich sogar selbst im Spiegel erkennen können und das können nur die wenigsten Tiere.

Der erste Schreck am frühen Morgen

- ein blutunterlaufenes Auge glotzt mich aus dem Spiegel an. Prima, tut zwar nicht weh, aber macht sich bei einem Vorstellungsgespräch wirklich gut, wenn man aussieht, als hätte man eine auf's Auge bekommen. Vielleicht gibt es sogar Pluspunkte, wenn man sich im Äußerlichen seinen Klienten angenähert hat. Die Omi im Bus jedenfalls hat sich gleich wieder von mir weggesetzt, als sie mich mit schwarzer Lederjacke und rotem Auge gesehen hat.
Das Vorstellungsgespräch selbst war zum Glück lässig, nicht so eine sechsköpfige Prüfungskommission wie vor zwei Jahren. Allerdings wollte der eine dann von mir wissen, wie lange ich gefahren bin und als ich antwortete: "Genau eine Stunde." ließ das Interesse spürbar nach. Er fragte mich darauf auch, ob ich das wirklich will. Ja, klar, es ist mein Traum jeden Tag zwei Stunden durch Berlin zu fahren. Was macht man nicht alles für eine feste Stelle....
Immerhin habe ich bei meiner Stadtrundreise nun die Schloßstrasse in Steglitz gesehen. Da war ich nämlich noch nie.
Dinge, die mir auf meiner Reise aufgefallen sind:
- Es gibt auch heute Unterschiede zwischen Ost und West. Im Osten sind die U-Bahnen besser beheizt als im Westen.
- Ein Internetcafe im Wedding mit der Werbung "Billiger telefonieren", darunter kleiner "Türkei nur geht". Bei genauerem Hinsehen entpuppte es sich jedoch als "Türkei nur cent". Wieviel Cent stand nicht dran.
- Wie extrem tief die Flugzeuge im Wedding fliegen. Wenn ich dort wohnen würde, würde ich eine Macke kriegen, denn mir reichen schon die Flugzeuge bei mir, die noch relativ hoch sind. 2011 soll der Flughafen Tegel ja geschlossen werden und ich bete darum. Aber bis dahin kann noch viel passieren, wie zum Beispiel ein Bombenangriff auf den Flughafen Schönefeld.

Montag, 6. November 2006

Ich weiß zwar so einiges,

aber dass es Fische gibt, die beide Augen auf der linken Kopfseite tragen, war mir bisher neu. Was man alles so lernt, wenn man Sushi-Kochbücher liest....*fasziniert ist*

Gelernt habe ich weiterhin, dass sich Besucher der Sushi-Buden in Japan früher ihre Finger an einem Vorhang der Bude abgewischt haben. Je dreckiger der Vorhang war, als um so besser galt der Imbiss-Stand. Leider haben sie nicht dazu geschrieben, ob das heute auch noch so ist. Ich meine, wäre ja schon wichtig zu wissen, wenn man mal nach Japan kommt, wobei ich meine Griffel sicherlich von dem Vorhang fernhalten würde.

Aus dem Wochenhorroskop für mich persönlich zum Nachdenken:

Auch die stärkste Zahl braucht die Unterstützung der Nullen.Zarko Petan

Jetzt frage ich mich gerade, wie das wohl gemeint ist, zu welcher Kategorie ich gehöre, zu den Nullen oder zu den stärkeren Zahlen, was auch immer die sind.

Mittwoch, 1. November 2006

Nass, kalt, stürmisch - und der passende Text dazu:

Wenn man sich am abend endgiltig entschlossen zu haben scheint, zuhausezubleiben, den Hausrock angezogen hat, nach dem Nachtmahl beim beleuchteten Tische sitzt und jene Arbeit oder jenes Spiel vorgenommen hat, nach dessen Beendigung man gewohnheitsmäßig schlafen geht, wenn draußen ein unfreundliches Wetter ist, das das Zuhausebleiben selbstverständlich macht, wenn man jetzt auch schon so lange bei Tisch still gehalten hat, daß das Weggehn nicht nur väterlichen Ärger sondern allgemeines Staunen hervorrufen müßte, wenn nun auch schon das Treppenhaus dunkel und das Haustor gesperrt ist und wenn man nun trotz alledem in einem plötzlichen Unbehagen aufsteht, den Rock wechselt, sofort straßenmäßig angezogen erscheint, weggehn zu müssen erklärt, es nach kurzem Abschied auch tut, je nach der Schnelligkeit mit der man die Wohnungstüre zuschlägt und damit die allgemeine Besprechung des Fortgehns abschneidet, mehr oder weniger Arger zu hinterlassen glaubt, wenn man sich auf der Gasse wiederfindet mit Gliedern, die diese schon unerwartete Freiheit, die man ihnen verschafft hat, mit besonderer Beweglichkeit belohnen, wenn man durch diesen einen Entschluß alle Entschlußfähigkeit in sich aufgeregt fühlt, wenn man mit größerer als der gewöhnlichen Bedeutung erkennt, daß man mehr Kraft als Bedürfnis hat, die schnellsten Veränderungen leicht zu bewirken und zu ertragen, daß man mit sich allein gelassen in Verstand und Ruhe und in deren Genusse wächst, dann ist man für diesen Abend so gänzlich aus seiner Familie ausgetreten, wie man es durchdringender durch die entferntesten Reisen nicht erreichen könnte und man hat ein Erlebnis gehabt, das man wegen seiner für Europa äußersten Einsamkeit nur russisch nennen kann.
(aus Kafkas Tagebüchern)

Ich werde es nie lernen,...

meinen Mund zu halten, wenn ich mit meiner Mutter spreche.
Da erwähne bei einem Telefonat vollkommen beiläufig, was ich gar nicht erwähnen wollte, nämlich dass ich eine Erkältung habe, und kann meine Mutter anschließend nur mit Mühe davon abhalten, gleich in den Bus zu steigen, um mir ein Huhn zu bringen. Ich brauche kein Huhn. Was soll ich mit einem Huhn? Ich stelle mich bestimmt nicht mit Triefnase hin und koche einen Topf Hühnerbrühe von einem ganzem Huhn. Ich schwöre ja sowieso auf Holunderheißgetränk und das geht schnell zu machen: Pulver rein, Wasser drauf.

Letzte Nacht....

...habe ich von meinem ehemaligen stellvertretenden Chef geträumt, der mich immer mal gerne angebaggert hat. Im Traum sah er viel älter aus, als ich ihn in Erinnerung habe und inzwischen müßte er schon seit ca. einem Jahr oder länger in Rente sein. Da ich ausgerechnet heute von ihm träume und er schon damals mehrere Herzinfarkte hinter sich hatte, frage ich mich ein bißchen, ob er wohl noch unter den Lebenden weilt.

Dienstag, 31. Oktober 2006

Gruselig

Eine Horde maskierter Kinder erinnerte mich heute abend beim Einkaufen daran, dass Samhain (besser bekannt als Halloween) ist. Das trifft sich gut, denn mit meinem rotfleckigem, schnupfenverquollenem Gesicht und der aparten Leichenblässe sehe ich wirklich zum Fürchten aus - und das ganz ohne Maske. Doch tatsächlich Gruseln werde ich mich erst, wenn mir irgendwann, in zwanzig Jahren vielleicht, maskierte Rentnerhorden zu Halloween begegnen. Der eigentliche diestagige Horror ist der, dass ich nächsten Dienstag ein Vorstellungsgespräch habe und mich deshalb, außer dem anderen Stress, auch noch damit beeilen muss, mich wieder aufzupäppeln, damit ich zu diesem Termin nicht so abgewrackt aussehe. Das kommt wahrscheinlich nicht so gut, und dass ich zur Zeit nicht an meinen Kleiderschrank komme, da dort noch die ausgeräumten Schränke und Regale lagern, dass ich deshalb seit ca. 3 Wochen immer dieselben abgewetzten löchrigen Jeans und das hippiemäßige Batikshirt trage (natürlich mit wöchenlicher Maschinenwäsche), hilft in dieser Situation nicht wirklich.
Ansonsten gilt es wieder in der kommenden Nacht besonders gut auf die Träume zu achten, denn einem alten Hexen(aber)glauben zufolge geht alles, was man in dieser Nacht träumt, in Erfüllung. Dies kann ich bisher jedoch nicht bestätigen, denn ich träume in dieser Nacht meistens von Verstorbenen (was ja auch irgendwie passend ist), wovon glücklicherweise aber selten etwas wahr wird. Den realen Besuch von Verstorbenen würde ich mir auch verbitten....
development